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‚Olis Computerblog‘ adé – ‚Alles IT‘ hallo

bitconnect

Es ist schon interessant, was während des Leiten eines Blog alles erlernt wird und wie sich die Einstellung ändert. Ich habe leider keine Screenshots der verschiedenen Designs gemacht, die es im Lebenslauf von Olis Computerblog so alle gab. Vier oder Fünf stück müssten es in den 21 Monaten gewesen sein.

Designwechsel

Zu allererst dürfte Dir der Designwechsel aufgefallen sein, ich stelle einfach mal das alte und das neue Design gegenüber.

Rückblick auf Umstellung auf ‚microTab v0.8‘

Es kam das letzte Design, mein eigenes (Dezember 2010 -> März 2011).

Namensgebung

microTab, so habe ich es getauft. Warum? microTab besteht aus micro, also klein/minimal und aus Tab, also wie bspw. die Tabs aus dem Internet Explorer oder dem FireFox.

Die Idee dahinter: ganz oben sollen einfach nur die -in meinem Fall- Kategorien aufgelistet werden, horizontal, wenn man mit dem Mauszeiger über einen der Namen fährt, soll darunter die Beschreibung erscheinen.
Unter diesen beiden Elementen (horizontales Menü und Beschreibung der Menüpunkte) sollten einfach die Artikel aufgelistet werden, darunter dann die sogenannte Sidebar, auch horizontal.

Minimalistisch

Es war, wie der Name schon sagt: minimal. Sehr minimal. Zu minimal, sogar für mich. Meine bessere Hälfte sagte von Anfang an „Warum hast Du deinen Blog so hässlich gemacht?“, ich war etwas gekärnkt, wusste aber, dass es viele so sehen würden.

Mission: Inhalte vermitteln

Warum ich auf so ein Schwarz/Weiß-Design umgestellt habe? Inhalte.

Das Augenmerk eines Besuchers sollte auf den Inhalten liegen, ich schreibe Artikel, nur um die geht es. Der Besucher muss nicht kommen und sich an dem Design freuen und an den Animationen, die bei einem Klick ausgeführt werden, er soll den Inhalt lesen und dieser soll durch verständlichkeit glänzen und weiterhelfen können.

Nur aus diesem Grund blogge ich ja.

Mission gescheitert

Am Sonntag den 13.3.11 hatte ich dann Besuch, unter anderem ein guter Freund von mir, der sich aktuell auch viel mit Kunst und dergleichen beschäftigt um schlussendlich eine Kunstschule besuchen zu können. Ihm habe ich (exklusiv sozusagen) mein geplantes Design vorgestellt und sein Fazit: sehr viel Besser.

Was das neue Design wird? microTab v0.9.1. Was sich da getan hat? Einiges.

Zu microTab v0.8, also dem alten Design, sagte er mir -nachdem ich erklärt habe was die Aufgabe des Design war-, dass es zwar den Inhalt Fokussiert, allerdings die einzelnen Artikel in den Übersichten nicht klar genug abgegrenzt waren, also alles so ein undurchsichtiges Textgewirr ist.

Ich wollte also auf den Inhalt abzielen, aber die einzelnen Inhalte waren nicht ansatzweise übersichtlich dargestellt.

TT-RSS Registrierung und Grundeinstellungen durchführen

Genesis Mining

Ich habe bereits erklärt, wie TT-RSS installiert wird und was Feeds überhaupt sind (siehe Artikelserie). Nun wird es Zeit, aufzuzeigen, wie mit TT-RSS umgegangen wird. Dies werde ich anhand der von mir zur Verfügung gestellten TT-RSS-Instanz tuen, je nach Einstellungen können bei anderen Installationen einige Schritte abweichen.

Registrierung

Die Registrierung kann über die Login-Maske erreicht werden, dort wird „Neues Konto erstellen“ gewählt und das anschließende Formular öffent sich.

TT-RSS: Um einen Benutzer anzulegen den Registrieren-Button wählen.

Registrieren-Button

In dem Registrierungsformular kann direkt geprüft werden, ob der gewünschte Benutzername noch frei ist oder nicht. Ist der Name frei und sind die übrigen Felder ordnungsgemäß ausgefüllt, gibt es bei der Registrierung keine Probleme.

TT-RSS: Benutzername-Verfügbarkeit prüfen.

Verfügbarkeit prüfen

TT-RSS: Benutzername ist als 'Verfügbar' markiert.

Benutzername verfügbar

Wichtig ist: ein Zufallspasswort wird an die anzugebende E-Mail-Adresse gesendet, hier sollte also keine ausgedachte E-Mail-Adresse eingetragen werden.

TT-RSS: Registrierungsformular absenden.

Registrierung absenden

TT-RSS: "Registrierung erfolgreich" Besätigungsmeldung.

Registrierung erfolgreich

Wie schnell gehts denn kaputt, das Internet?

bitconnect

Man hat es, man nutzt es und inzwischen braucht man es: das Internet.

Das Internet-Prinzip

Ich fasse mich jetzt kurz: Du sitzt an deinem Computer und liest diesen Beitrag. Doch wie funktioniert das?

Du hast an deinem Computer (Smartphones außen vorgelassen) eine Netzwerkkarte, diese hängt dann an einem Router, welcher an einem Internetanschluss hängt. Zumindest würde ich behaupten dass ist heutzutage bei 99% der Internetnutzer so. Kurzgefasst ist es nicht Computer > Internet, sondern Computer > Router > Internet.

Wenn Dir der Begriff Router nichts sagt ist das nicht schlimm, dieser Interessiert an dieser Stelle nicht weiter, nur der letzte Punkt ist das Interessante: das Internet.

Was ist denn das Internet?

Die Verbindung deines Computer mit dem Router bildet ein Netzwerk. Das kann durch ein Kabel oder über Funk sein, es spielt keine Rolle. Dein Netzwerk ist also eine bündelung oder eine verkabelung mehrerer Computer/Endgeräte.

Das Internet ist grundlegend nichts anderes als ein Netzwerk. Es gibt im Internet sehr viele Computer, dort werden sie Server (engl.: ‚Diener‘) genannt, die durch viele Kabel verbunden sind. Über diese Kabel werden Daten übertragen. Jeder Computer hat eine Nummer (IP) und über diese Nummern können die Daten dann von der Quelle an das Ziel übertragen werden. Du befindest dich gerade auf oliverlippert.eu, so lautet zumindest der Domain-Name. Diesen Domainnamen überträgt dein Router an einen sogenannten Domain-Name-Server (ein Domain-Namen-Diener) (eigentilch Domain-Name-System, Server lässt sich hier aber besser verstehen). Dieser Server ist in der Lage, den Namen in eine der Server-Nummern umzuwandeln. Falls er den Namen nicht kennt, fragt er einen zweiten DNS um Hilfe, usw.

Jetzt ist also aus oliverlippert.eu die sogenannte IP geworden, mit dieser IP ist es deinem Router jetzt möglich (der Router hat auch eine solche IP), eine Verbindung zu dem Server aufzubauen, der oliverlippert.eu speichert. Jede Internetseite wird nämlich auf einem Server gespeichert, der in der Lage ist Internetseiten abzuarbeiten.

So eine Verbindung kann nicht per Luftlinie hergestellt werden, ein Fischernetz ist da ein guter vergleich. Jede Verbindung (also wo sich zwei Kabel treffen) im Fischernetz ist ein Server.

Fischernetz als assiziation mit dem Internet. (Quelle: lucky-land.de)

Fischernetz-Internet assoziation

Über die Drähte zwischen den Verbindungen können dann die Daten übertragen werden, sozusagen im Zick-Zack. Aber nicht nur im Zick-Zack, die Daten können auch total unlogisch und keinesfalls direkt übertragen werden. Der vServer meines Blog ist beispielsweise in Salzgitter ans Internet angeschlossen, es kann aber auch sein, dass die Verbindung erst mal von deinem Router über Amerika nach China und dann erst nach Salzgitter geleitet wird. Das liegt daran, das die Drähte nicht unendlich Informationen/Daten gleichzeitig übertragen können. Ist ein Draht ausgelastet, wird der nächste benutzt, so das Prizip.

Wie viel wird übertragen?

Ich schätze mal deine Festplatte auf dem Computer kann einige Gigabyte an Daten speichern, wenn nicht sogar schon ein paar Terabyte.

Angefangen hat alles mit dem Bit, 8 Bit nennt sich dann 1 Byte. Ein so ein Byte kann ein Zeichen speichern, bspw. ein ‚a‘. Dieser Beitrag hat etwas über 1300 Wörter, angenommen jedes Wort hat 4 Buchstaben und ein Leerzeichen ist dieser Beitrag also ca. 1300 * (4+1) =  6500 Byte groß. Es geht ab „Byte“ immer in 1024er Schritten in die nächste Bezeichnung: 1 Byte * 1024 = 1 KiloByte * 1024 = 1 MegaByte * 1024 = 1 GigaByte. Es geht also in den Schritten Kilo > Mega > Giga > Tera > Peta > Exa > … Wenn Du also eine 300 GB Festplatte hast, sind das runtergerechnet 300 * 1024 = 307.200 MB. Die 6500 Byte dieses Artikel lassen sich in KiloByte umrechnen mit: 6500 / 1024 = 6,34 KB.

Das ist jetzt sehr technisch, merke Dir einfach nur, dass heutzutage eigentlich nur noch Mega- bzw. Gigabyte zählen. Auf deinem Computer zumindest. Im Internet rechnet man etwas anders.

Aktuell werden aktuell jährlich um die 190 ExaByte Daten übertragen. 191 ExaByte? Wir rechnen ExaByte mal runter: 191 Exa * 1024 Peta * 1024 Tera * 1024 Giga = 204.010.946.560 GigaByte, die Jährlich über das Internet übertragen werden. Das ist eine enorm hohe Summe, aber verständlich, überlege doch mal wie viele Menschen beispielsweise YouTube benutzen, da kommt einiges zusammen, denn auch die Videos werden über das Internet übertragen.

Wan ist das Internet ausgelastet?

„Oli fragt, wann das Internet ausgelastet ist? Niemals!“… und genau das ist die falsche Ansicht! Daran denkt nur keiner.

Das war 2010 – Der Rückblick

Genesis Mining

Was war 2010 denn für den Blog oliverlippert.eu?

2010 in Zahlen

32 Artikel und 75 Kommentare, die dieses Jahr erschienen sind haben seid Beginn der Aufzeichnung (30.03.2010) 3577 Besucher hier gelesen und 6445 Klicks durchgeführt, leider sind 69% von ihnen ohne einen Klick gegangen, ich hoffe das wird 2011 besser 🙂 Dass es besser wird, kann ich schon sehen, denn seid Ende 11.2010 hat der Blog einen Sprung von durchschnittlich 15 – 20 Besuchern am Tag auf 25 – 30 Besucher am Tag geschafft.

Veränderungen in 2010

Es gab 2010 sehr viele Veränderungen für diesem Blog, die großen werde ich hier kurz anführen und umschreiben.

Einsetzen eines vServer

Ich habe mich 2010 mit dem Thema virtuelle Server auseinander gesetzt und nachdem der erste Versuch bei Greatnet nicht funktioniert hat, habe ich einen vServer bei der Internetagentur WAS gefunden und gemietet.

Domainwechsel auf oliverlippert.eu

Mitte Juni 2010 bin ich sang und Klanglos auf meine eigene Domain oliverlippert.eu umgezogen, vorher war ich auf einer Subdomain meines Bruders, dieser hatte sie mir freundlicherweise Jahrelang (bestimmt schon seid 2004) zur Verfügung gestellt. Natürlich lief die Domain auf meinem vServer.

Tschüss vServer und Hallo Confixx Reseller

Ich berichtete anfang Oktober davon, das ich meinen vServer abschaffen werde, Grund dafür war die Fehlende E-Mail-Unterstützung und der hohe Verwaltungsaufwand, ich habe Apache, MySQL und SVN per Hand in den Config-Files gepflegt. Als ich dann die Möglichkeit sah, auf eine komfortable Konfigurationsoberfläche zu wechseln, bei der ich alles hätte, was mein vServer mir bot, außer SVN, habe ich dann das Confixx Resseller Paket gemietet.

Back to Topic: vServer Hallo

Kaum auf dem Confixx Reseller Paket, wurde mir klar: alles was ich da habe, kann ich auch durch eine Neuinstallation meines vServer haben, denn dieser unterstützt -wenn gewählt- auch Confixx. Also habe ich mir im Internet Hilfe gesucht, diese bekam ich dann vom IT-Blögg und schon lief mein vServer mit einem Confixx und SVN.

Komplett im Hintergrund, ohne dass jemand Wind davon bekam hieß es also wieder: Umziehen. Schon war der vServer wieder im Einsatz, mit konfortabler Administrationsoberfläche, alles dank dem IT-Blögg 🙂

Flattr-Support

Derzeit habe ich das Flattr-Unterstützungsprogramm (ich nenne es einfach mal so) im Test. Es lohnt allerdings irgendwie noch nicht, ich muss echt langweilig sein 😛

Facebook Fanpage und Twitter-Account

Tjoa, 2010 kam auch eine Facebook-Fanpage, die nur dazu gedacht ist, dass ich nicht meine ganzen Facebook-Freunde mit meinem IT-Kram nerve, der Schuss ist allerdings ganz schön schräg verlaufen, ich und meine bessere Hälfte dümpeln da so vor uns hin 🙂 Wenn sich der ein oder andere bei der Facebook-Fanpage einschreiben würde; ich würd mich freuen 🙂 (Olis Computerblog auf Facebook)

Auch für die Twitterer meiner Besucher gibt es frohe Neuigkeiten: ich habe den Sprung auf Twitter geschafft Olis Computerblog ist also auf Twitter.

Designwechsel als Weihnachtsgeschenk 2010

Alle Änderungen bislang sind technischer Natur, jetzt kommt aber der Hammer, ich schätze das war ein Schritt, den viele nicht nachvollziehen können: von einem grafisch funktionierenden und tollen Design habe ich gewechselt auf ein drei-farben-design. Entwickelt von mir!

Genau, ich habe mich 2010 auch damit beschäftigt, wie WordPress-Designs entwickelt werden und das aktuell eingesetzte Design (Standpunkt 30.12.2010) ist microTab 0.8 und meine Eigenentwicklung. Da ich kein gutes Händchen für grafisches Webdesign habe, habe ich mich erstmal auf technische Aspekte konzentriert.

Am 23.12.2010 um 20:00 Uhr ca. ging dann der Blog für 15 – 20 Minuten in den Wartungsmodus, das Design wurde installiert, alle nötigen Einstellungen getroffen und wiedermal in der Stille wurde etwas verändert, diesmal konnte es aber jeder sehen. Fehler und Fortschritte könnt ihr hier verfolgen: http://flyspray.oliverlippert.eu.

Abschluss 2010

Abschließen werde ich 2010 mit einem meiner Besten Weihnachtsgeschenke (danke Schatz) meinem Pokal, und damit ihr richtig neidisch werdet kommt hier jetzt das Foto (und ja, dass sind 0,75l reines Bier):

Bierpokal: wer gewinnt die 0,75l reines Bier?

0,75l Bierpokal

Aussichten 2011

Aussichten für 2011… tja. Keine Ahnung. Ich möchte 2011 daran Arbeiten, den Blog interessant genug zu gestalten, dass durchschnittlich 50 Besucher am Tag vorbeischauen.

Beiträge erscheinen 2011 in der Regel jeden Montag um 13:00 Uhr, wie es schon seid einem Monat der Fall ist (wems Aufgefallen ist), Kommentare werden zeitnah beantwortet.

In 2011 werde ich mich außerem auf dem IT-Kontinent herumtreiben, ich habe eine nette Anfrage erhalten, der ich gerne nachgehen werde, ich hoffe alle Ansprüche zu erfüllen 🙂

JMStV die dritte, kommen wir noch drumrum?


Vor einiger Zeit fing ich an diesen Artikel zu schreiben, die Inhalte habe ich größteneils entfernt, ich lasse nur noch mal die Artikel um die es gehen sollte verlinkt:

Und schon wieder ist es an der Zeit über das allgegenwärtige Thema JMStV zu bloggen, anscheinend ist mein letzter Artikel nicht so standfest, wie ich ihn gerne hätte.

Ich werde nochmal meine beiden ersten Artikel zum Thema JMStV und die folgenden 7 Aritkel reflektieren.

JMStV wäre evtl. schlimm gewesen

Ich hatte mir schon ausgemalt, dass der JMStV das deutsche Internet gänzlich revolutionieren würde, bis ich eben über einen Arbeitskollegen gehört hatte, was irgendwie noch nicht in meinem Reader gelandet ist: der JMStV wird gekippt.

Anscheinend stand er noch nie so richtig, ausschlaggeben war letzendlich dann doch die CDU, die den Vertrag in letzter Konsequenz dann doch abgelehnt hatte.

Vielleicht aufgrund der drastischen Reaktionen des deutschen Internets, vielleicht aufgrund der anderen Bundesländer, die den Antrag direkt ablehnten… mir egal, das Internet geht weiter!