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Probanden gesucht – Piwik vs. Google Analytics


Für einen künftigen Artikel zum Thema „Web-Analytics – Google Analytics vs. Piwik“ suche ich probanden. Webmaster die also Google Analytics nutzen und zwar nicht nur zur Auswertung wie viele Besucher kamen, sondern auch etwas detailierter.

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Ausgangspunkt: Alles Up-to-Date, kein Befall

Microsoft Security Essentials vs. Avast und AVG

bitconnect

In einer Welt voller Freeware ist es manchmal gar nicht so einfach, den Überblick zu wahren. Gerade aber eben in dieser Welt ist es wichtig, nicht jeden Mist auf seinen Rechner zu laden. Denn mit jedem Download und auch auf anderen Wegen können ungewünschte Besucher den Rechner besiedeln.

Um einer Virenseuche oder diversen anderen Problematiken mit Schadcode aus dem Weg zu gehen, gibt es inzwischen diverse Tools, die sich Virenscanner taufen. Doch welche der vielen soll man nehmen?

Ich habe über die Jahre einige der mir bislang bekannten Virenscanner ausgetestet:

  • AntiVir
  • Avast
  • AVG
  • Microsoft Security Essentials
  • Norton

Geblieben bin ich dann bei Microsoft Security Essentials, da ich dort keine Meldungen bekam, keine Werbung vorhanden war oder sonstiges, was nerven würde.

Kostenpflichtig oder nicht?

Irgendwann Schrieb Jeffrey dann mal über Kostenpflichtige Antiviren-Lösungen nicht für Privatpersonen, da erwähnte er dass er ebenfalls Microsoft Security Essentials benutze und daraus entstand eine kleine debatte. Ich habe damals erwähnt, dass ich einen Artikel schreiben würde, über die Anwendung diverser Virenscanner nach dem langafristigen Anwenden von Microsoft Security Essentials.

Virensuche

Ausgangspunkt: Alles Up-to-Date, kein Befall

Ich habe also mal eben die Security Essentials vom System entfernt und AVG installiert, direkt nach der installation ein Virenupdate gemacht und den Suchlauf gestartet. Nachdem AVG fertig war, habe ich das selbe mit Avast gemacht.

Virenscan mit AVG

Ich möchte jetzt nicht großartig die Redekeule schwingen, allerdigns ist mir sofort die Werbung in AVG aufgefallen, die nervt. Kann man eventuell irgendwo abstellen, habe nicht gesucht, war mir egal.

Virenscan mit Avast

Auch hier möchte ich nicht allzuviel zu dem Virenscanner Avast sagen, aufgefallen ist nur: Avast spricht. Unweigerlich muss ich sagen: dieser Virenscanner erzählt, was Sache ist. Kann man als Plus- oder Minuspunkt verbuchen.

Fazit

Virenerkennungsrate ist mir hier ziemlich egal, die Tools an sich auch. In diesem Artikel geht es mir nur darum zu zeigen, dass drei verschiedene Scanner das selber Ergebnis gebracht haben: Kein Befall. Ich nutze weiterhin die Microsoft Security Essentials, die sind absolut im Hintergrund, ich merke keine Performanceeinbußen und habe keine nervigen Pop-Ups, außer es gibt einen Befall, da sollte ein Pop-Up aber angebracht sein 🙂

‚Olis Computerblog‘ adé – ‚Alles IT‘ hallo

Genesis Mining

Es ist schon interessant, was während des Leiten eines Blog alles erlernt wird und wie sich die Einstellung ändert. Ich habe leider keine Screenshots der verschiedenen Designs gemacht, die es im Lebenslauf von Olis Computerblog so alle gab. Vier oder Fünf stück müssten es in den 21 Monaten gewesen sein.

Designwechsel

Zu allererst dürfte Dir der Designwechsel aufgefallen sein, ich stelle einfach mal das alte und das neue Design gegenüber.

Rückblick auf Umstellung auf ‚microTab v0.8‘

Es kam das letzte Design, mein eigenes (Dezember 2010 -> März 2011).

Namensgebung

microTab, so habe ich es getauft. Warum? microTab besteht aus micro, also klein/minimal und aus Tab, also wie bspw. die Tabs aus dem Internet Explorer oder dem FireFox.

Die Idee dahinter: ganz oben sollen einfach nur die -in meinem Fall- Kategorien aufgelistet werden, horizontal, wenn man mit dem Mauszeiger über einen der Namen fährt, soll darunter die Beschreibung erscheinen.
Unter diesen beiden Elementen (horizontales Menü und Beschreibung der Menüpunkte) sollten einfach die Artikel aufgelistet werden, darunter dann die sogenannte Sidebar, auch horizontal.

Minimalistisch

Es war, wie der Name schon sagt: minimal. Sehr minimal. Zu minimal, sogar für mich. Meine bessere Hälfte sagte von Anfang an „Warum hast Du deinen Blog so hässlich gemacht?“, ich war etwas gekärnkt, wusste aber, dass es viele so sehen würden.

Mission: Inhalte vermitteln

Warum ich auf so ein Schwarz/Weiß-Design umgestellt habe? Inhalte.

Das Augenmerk eines Besuchers sollte auf den Inhalten liegen, ich schreibe Artikel, nur um die geht es. Der Besucher muss nicht kommen und sich an dem Design freuen und an den Animationen, die bei einem Klick ausgeführt werden, er soll den Inhalt lesen und dieser soll durch verständlichkeit glänzen und weiterhelfen können.

Nur aus diesem Grund blogge ich ja.

Mission gescheitert

Am Sonntag den 13.3.11 hatte ich dann Besuch, unter anderem ein guter Freund von mir, der sich aktuell auch viel mit Kunst und dergleichen beschäftigt um schlussendlich eine Kunstschule besuchen zu können. Ihm habe ich (exklusiv sozusagen) mein geplantes Design vorgestellt und sein Fazit: sehr viel Besser.

Was das neue Design wird? microTab v0.9.1. Was sich da getan hat? Einiges.

Zu microTab v0.8, also dem alten Design, sagte er mir -nachdem ich erklärt habe was die Aufgabe des Design war-, dass es zwar den Inhalt Fokussiert, allerdings die einzelnen Artikel in den Übersichten nicht klar genug abgegrenzt waren, also alles so ein undurchsichtiges Textgewirr ist.

Ich wollte also auf den Inhalt abzielen, aber die einzelnen Inhalte waren nicht ansatzweise übersichtlich dargestellt.

Hallo Kabel Deutschland – mehr als 20 Tage Umstiegsstress

bitconnect

Vorgeschichte

Wie ich bereits berichtete (siehe Artikel 1 der Serie), habe ich Congstar verlassen. Grund dafür war, neben der 3000er Last Mile für einen 6000er Anschluss auch eine 24-Stündige Ausfallzeit, die von Congstar auf die leichte Schulter genommen wurde. Firmwareupgrade war hängen geblieben und die Congstarbox somit verwirrt…

Nach Congstar war klar, sollte Kabel Deutschland mein neuer Internetanbieter werden. Diese haben eine andere oder keine Last Mile, da Kabel Deutschland ihr eigenes TV-Netz nutzt und somit die vollen 6000kbit schafft. Schon Ende 2010 schrieb ich Kabel Deutschland bezüglich eines Nahtlosen übergangs per Mail an. Man versprach mir, dass alles wie in meiner Vorstellung klappen würde: kurz vor Ende des Congstar-Vertrages würde ich den neuen Anschluss bei Kabel Deutschland haben.

Der Anschluss

Ende Januar rief mich dann jemand von der Congstar-Hotline an, vereinbarte einen Termin für den Anschluss des Internetzugang, wir einigten uns auf Dienstag, den 1.2.2011. Ich bin täglich auf der Arbeit, vereinbarte also dass meine bessere Hälfte hier sei, sie kann allerdings keine Aussagen zum Anschluss machen, die Hotline versicherte mir, dass der Techniker alles wissen würde und keine Fragen haben wird.

Ich kam also am 1.2.2011 nach Hause und fand eine etwas genervte und ‚verstörte‘ Freundin vor, der Techniker hatte Fragen und musste unser Sofa verschieben, um den Anschluss zu legen. Es sah also etwas chaotisch aus. Da der nette Techniker dann noch auf die Idee kam, meiner Freundin einen Speedtest zu zeigen und viele schöne Zahlen zu nennen war hier wohl endgültig Feierabend, denn wirklich was anfangen damit konnte sie leider nicht.

Nachdem ich also das Sofa richtig hingestellt hatte, habe ich mir etwas Zeit für den Anschluss genommen, was ich fand erfreute mich nicht. Angeschlossen wurde ein Modem, nur ein Modem. Kennt ihr ein Modem?

Ubee Modem - © Ubee

Ubee Modem

So ein Modem (ich habe nicht genau dieses) hat genau einen Netzwerkanschluss, es kann also genau ein Computer angeschlossen werden. Dieser eine Computer hat dann einen Internetzugang. Ich habe nicht nur einen Computer. Ich habe einen Computer und einen Laptop, beide benötigen einen Internetanschluss. Zudem Computer und dem Laptop kommt ein Netzwerk-Drucker und ein NAS (eine Festplatte die an das Netzwerk angeschlossen wird, jeder Computer kann darauf zugreifen). Mit diesem Modem ist die Verbindung der vier Komponenten nicht möglich. Jede kann eingeschaltet sein, es gibt aber keine Verbindung.

Es bleibt also so wie ich es beschrieben habe: entweder der Computer, oder der Laptop haben einen Internetzugang, nicht beide zusammen.