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Wikipedia-Menübereich: Buch Erstellen

Ausarbeitungen mit Wikipedia richtig beginnen lassen

bitconnect

Jeder kennt es und ich denke viele nutzen es auch: Wikipedia die kostenlose online Enzyklopädie.

Die ca. 1.2 Mio. Artikel, die im deutschen Wikipedia vorhanden sind, sind hilfreich für jeden. Doch sollte man sie mit neuen Techniken nutzen, welche ich vor ungefähr 3 Monaten entdeckt habe: Die Bucherstellung in Wikipedia.

Buchfunktion starten

Ist ein Artikel in Wikipedia zum lesen geöffnet (Wikipediaartikel: Computer), kann die Buchfunktion im Menü über Drucken/Exportieren > Buch erstellen gestartet werden.

Wikipedia-Menübereich: Buch Erstellen

Buch Erstellen - Menübereich

Über diesen Link wird eine Bestätigungs und Beschreibungsseite aufgerufen, nach dem erfolgreichen Bestätigen der Buch-Funktion, werden die entsprechenden Schaltflächen in Wikipedia-Artikeln eingeblendet.

Hauptmenü der Buchfunktion

Nachdem die Buchfunktion erfolgreich gestartet wurde, erscheint ein Buch-Menübereich über jedem Artikel, der einige Informationen über das Buch, eine Schaltfläche zum Hinzufügen des aktuellen Artikel und eine Vorschlage-Funktion beinhaltet.

Wikipedia-Buchgenerator: Hauptmenü über jedem Artikel

Wikipedia-Buchgenerator: Hauptmenü

Sobald dem Buch eine Seite hinzugefügt wurde, wird in der Buchgenerator-Zeile eine Zusammenfassung angezeigt.

Buchgenerator zeigt aktuelles Buch zusammengefasst an.

Aktuelles Buch zusammengefasst

Artikel über Links hinzufügen

Wenn die Buch-Funktion aktiv ist, gibt es für Wikipedia-Links eine Besonderheit. Fährt man mit dem Mauszeiger über einen Link, wird nach zwei oder drei Sekunden ein kleines Popup-Fenster angezeigt, mit dem die Möglichkeit geliefert wird, die Zielseite des Link direkt in das Buch aufzunehmen.

Wikipedia-Artikel-Links blenden eine "Hinzufügen"-Schaltfläche, wenn mit der Maus darübergefahren wird

"Hinzufügen"-Schaltfläche bei Wikipedia-Artikel-Links

Vorratsdaten – sie wissen mehr als Du ahnst

Genesis Mining

Wie oft schon haben IT-Blogs über dieses Thema gesprochen: Vorratsdatenspeicherung. Laaaaaangweilig, habe ich mir dabei gedacht. Es ist wirklich eins dieser Themen, die mir von vornherein total egal waren. Leider bin ich so ein Mensch: ich habe eine Abneigung gegen diverse Sachen, ohne dies begründen zu können.

Das Thema Vorratsdatenspeicherung war eben genau eines dieser Themen, die ich von vornherein nicht mochte.

Doch was genau wird durch die Vorratsdatenspeicherung erfasst

Nichtmal diese Frage hat mich interessiert. Was genau erfassen den Netzanbieter bei Vorratsdaten? Keine Ahnung. Auch jetzt nicht. Allerdings gab es tatsächlich einen Wendepunkt, einen kleinen zumindest.

Vorratsdatenspeicherung visualisiert – Verdeutlichung des Ausmaß

Cashy von stadt-bremerhaven.de hat in seinem Artikel Vorratsdatenspeicherung visualisiert darauf aufmerksam gemacht, und da ich seinen Blog ja nun täglich verfolge, habe ich den „Köder“ geschluckt.

Doch was ich da geschluckt habe, blieb mir geradezu im Halse stecken.

Er Verlinkt auf einen Beitrag der Zeit, welche über Malte Spitz berichtet, der seine gespeicherten Vorratsdaten vom Provider eingeklagt hat. Daraus hat die Zeit ein mehr oder minder interaktives Video erstellt.

Neuer Blickwinkel auf erhobene Vorratsdaten

Um es mal so sallop zu sagen, sehe ich Vorratsdaten jetzt so: wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich in mein immaginäres Tagebuch schreiben soll, da ich nicht mehr genau weiß, wass ich um 13:00 Uhr gemacht habe, frage ich einfach bei meinem Telefon-/Handyanbieter nach.

Und wer mir nicht glaubt, dass das so funktionieren würde, schaut euch den oben verlinkten Beitrag zu Malte Spitzs Vorratsdaten an, er hat sie bereitgestellt, ein sechsmonatiger „Bericht“ könnte man sagen.

Artikel-Empfehlung KW 10 2011

bitconnect

Telekom FTTH-Projekt: Glasfaser für Privatkunden in weiteren deutschen Städten

Ich habe ja quasi eben erst über meinen Providerwechsel berichtet, damit ich meinen 6Mb(Megabit)-Zugang erreichen kann, da muss ich auch schon lesen, dass jetzt Glasfaserkabel direkt zu Privatkunden gelegt werden. 2011 soll unter anderem auch Braunschweig damit bestückt werden. Der Vorteil? 1Gb-Internetzugang. Das sind dann locker 100 – 120 MB (Megabyte) download. Nun ja, warten wir erstmal ab was aus diesen Plänen wird, und was dass den Privatanwender kosten wird.

Nützlicher Online Image-Map Generator

Für „uns Webentwickler“ gibt es ein nettes Tool, ich persönlich werds sicher fast nicht brauchen, aber andere vielleicht: den Image-Map-Generator. Dieser soll nämlich das definieren von Links in Bildbereichen vereinfachen.

Google Mail: Software-Update löschte Kundenpostfächer

Und Zack, wars auch schon so weit… Da ich nicht so auf Google & die Cloud stehe, finde ich es gar nicht schade. Denn Googles Mailservice Google Mail hat durch ein Software-Update vorrübergehend 40.000 Kunden die Postfächer gelöscht. Da war ich mal wieder froh, das ich auf meinem vServer meinen eigenen Webmailer nutze.

Bundesliga Fussball bald zuerst im Internet statt im TV?

Anscheinend wird sich bald auch der Fussballsport im Web2.0 umsehen müssen, und dann rennen die Spieler nicht nur über den Platz,  sondern auch zu ihren Zuschauern übers WWW. Doch es gibt ja noch nicht mal überall vernünftiges Internet. Ich habe auch darüber berichtet, dass wir das Internet schon ziemlich stark genutzt haben. Na mal sehen was daraus wird.

Apple iPad 2 bei Amazon aufgetaucht

Hupps, was war denn da los? Da war es ja schon zu sehen!? Inzwischen wissen wir wahrscheinlich alle wann es kommt, aber davor gab es wohl eine Zeit, wo Amazon schon mehr wusste als wir, und dies auch Preisgab. So will jemand fotografiert haben, wie in einer Amazon-Artikelliste das iPad 2 zu sehen war.

Projektname Spiel die Prinzessin

Das war echt super. Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig. Kai Thrun hat eine grandiose Idee und ich bin gespannt was daraus wird. Revolutionäres Ausmaß und Potential hat das ganze. Was passiert im Web 2.0, wenn 20 oder mehr (IT-)Blogger mit entsprechender Ausrüstung das Disneyland Paris unsicher machen und den dortigen Aufenthalt online festhalten?!

Happy Birthday Stadt-Bremerhaven

Genesis Mining

An dieser Stelle „Happy Birthday“ Stadt-Beremerhaven, zum 6. Geburtstag. Oli die Stadt Bremerhaven gibt es schon länger. Ja schön, aber stadt-bremerhaven.de nicht. Dieser Blog, der absolut fast gar nichts mit der Stadt Bremerhaven zu tun hat, ist nun nämlich etwas älter als 4 Jahre.

Ich lese auf Cashys Blog nun etwas länger als 4 Monate, er ist der bekannteste und meistbesuchte Blog in Deutschland auf dem IT-Gebiet, soweit ich informiert bin. Wie er dahin kam? Weiß er wohl selber nicht, allerdings habe es viel mit einer Abmahnung 2008 zu tun (da ich nicht so viel darüber weiß sag ich jetzt auch nicht mehr dazu :))

Themen der Stadt Bremerhaven

Naja es geht um Tech-Kram, also absolut für mich 🙂 Es ist viel Apfel dabei, da stehe ich ja nicht so drauf, aber bei 2 -3 Artikeln am Tag, macht sich das von selbst wieder Wett. Es gibt immer aktuelle Artikel und diese beinhalten auch nur das wichtigste, es sind also nicht immer so ellenlange Aufsätze wie bei mir 🙂

Respekt Cashy

Ich hätte niemals so viel Zeit. Die Informationen, die Du täglich filterst, müssen enorm sein^^ Danke, dass Du deinen Blog betreibst, ich habe immer mal wieder sehr informative Sachen von Dir „gezogen“ und auch die ein oder andere Software-Empfehlung befolgt.

Artikel-Grund

Dieser Artikel geschieht nicht ganz ohne Grund. Ich glaube es ist das erste Mal in der Geschichte von Olis Computerblog, dass ich einen Beitrag verfasse, um meine Gewinnchancen zu steigern. Gewinnchancen? Ja, denn Cashy verlost zum 6. Geburtstag des Blogs nen dicken batzen Gewinne. Ich glaube nicht dass ich etwas gewinnen werde, aber versuchen kann mans ja oder? 😛

Ich fand Cashys Geschenk an den Blog übrigens echt süß 🙂

Marktumfrage

Jetzt noch eine kleine Umfrage, des Interesse halber.

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Flattr in Bildern – Wie funktionierts?


Flattr ist ein System, um Internetinhalte zu bezahlen, ich habe das Warum schon im ersten Artikel beschrieben.

Vermehrt kam allerdings die Nachfrage einer Erklärung, da das System aktuell nur in Englisch beschrieben ist. Außerdem befindet es sich in der Beta-Phase, also einer Testphase. Ich möchte also nochmals darauf eingehen und einen kleinen Rückblick geben.

Flattr Mitgliedschaft – Die Möglichkeiten

Es gibt bei Flattr grundlegend zwei Mitgliedschaften: Bereitsteller und Konsument. Habe ich beispielsweise einen oder mehrere Blogs, kann ich mich als Bereitsteller, also als Ersteller von Inhalten, anmelden. Benutze ich lediglich das Internet und möchte dessen Inhalte Geldlich unterstützen, kann ich mich als Konsument anmelden.

Bereitstellen

Flattr Startseite - Internetinhalte bereitstellen und belohnen lassen.

Flattr Startseite - Bereitstellen

Aktuell werden wohl die meißten, die Flattr benutzen, selbst Inhalte bereitstellen. Denn auch meine Intuition, Flattr zu nutzen, war: bisschen Geld zurückbekommen. Ich habe darüber ebenfalls im ersten Artikel berichtet.

Das System für Bereitsteller ist relativ einfach: Inhalte bereitstellen, bei Flattr eintragen und Klicks bekommen. Am Monatsende wird dann ausgezahlt.

Um Flattr als Bereitsteller nutzen zu können, muss man ebenfalls als Unterstützer agieren, also immer Geld einzahlen.

Unterstützen

Flattr Startseite - Internetinhalte belohnen.

Flattr Startseite

Für alle, die nur Konsumieren gibt es die Möglichkeit, die konsumierten Inhalte, die gut waren, zu Unterstützen.

Das System für Konsumenten ist auch einfach: Ein- oder Mehrmals einen gewissen Geldbetrag einzahlen, einen Monatlichen betrag festlegen und diesen monatlichen Betrag auf verschiedene Inhalte verteilen.

Das System im Überblick

Egal ob als Konsument oder als Bereitsteller, der Monat sieht immer gleich aus: Ich habe Geld auf dem Flattr-Konto und verteile dieses. Das Dashboard gibt dazu eine Übersicht.

Flattr "Dashboard" - Eine Übersicht der Aktivitäten.

Flattr "Dashboard"

Der Screenshot ist aus einem Bereitsteller-Konto, es kann bei euch also anders aussehen. Grundlegend sollte die Übersicht aber gleich sein: Ich sehe zum einen mein Konto-Betrag, was für den Monat reserviert und was am Monatsende noch übrig ist. Über einen Schieberegler kann ich den monatlich investierten Betrag variieren.