Archiv für den Monat: Mai 2011

Piwik Beispiel - das Dashboard von Alles IT

Piwik – Einführung in das Analyticstool

bitconnect

Ich hatte schon im September 2009 über Piwik berichtet, allerdings fehlen die Artikelbilder inzwischen, was wohl dem mehrfachen wechsel der Webhosting-Pakete zu schulden kommt, keine Ahnung.

Jedenfalls bat mich ein Benutzer aus dem deutschen Piwik-Forum, etwas genauer in die Materie einzusteigen und das gesamte Piwik doch bitte mal auch für neulinge zu Verbloggen. Dies möchte ich heute Starten.

Allgemeine Infos

Hier ein paar allgemeine Infos, eventuell Interessant für dein ein oder anderen.

Wer machts?

Piwik ist ein OpenSource WebAnalytics Tool. Jeder ist also in der Lage den Quellcode herunterzuladen und selbst ein Piwik zu installieren, das ist völlig legal und ausdrücklich gewünscht.

Piwik wird von einer Community, also einer freien Gruppierung von Menschen, entwickelt, welche größtenteils aus unbezahlten Programmierern besteht, also die ihre Freizeit in Piwik-Entwicklung investieren.

Piwik finanziert sich selbst durch Spenden, zu der Finanzlage kann ich aber nichts sagen, damit habe ich mich nicht beschäftigt.

Was braucht man dafür?

Um selbst ein Piwik zu installieren benötigt man in der Regel nur ein Webhosting-Paket, welches PHP 5.1 und mindestens eine Datenbank MySQL 4.1 unterstützt. Dazu sollte natürlich etwas Speicherplatz zu Verfügung stehen, allerdings braucht es dafür nicht viel, mit meinem Piwik wurden aktuell ca. 16.500 Besucher erfasst, welche ca. 55.100 Aktionen ausgeführt haben und die Datenbank hat eine Größe von gerade mal 73 MB. Mein Piwik, also dessen Dateien, hat aktuell eine Größe von 63 MB, also mit allen Zwischengespeicherten HTML-Dokumenten.

Also alles in allem sollte man für ein Piwik bei kleinen Webseiten mindestens 100 MB Festplattenspeicher und ebenfalls 100 MB Datenbankspeicher freihalten. Wer High-Traffic Websiten, also sehr oft besuchte Webseiten (also ca. 10.000 Besucher am Tag) analysieren will, kann im englischen Forum viel über den Speicherverbrauch von Piwik lesen, hier der Beitrag.

Wie wird Piwik installiert?

Ich werde an dieser Stelle mal faul sein und auf bestehende Internetinhalte verlinken, Piwik an sich bietet eine einfache Installationsanleitung.

Wie wird Piwik aktualisiert/geupdatet?

Piwik wird mehrmals jährlich aktualisiert, manchmal sind es lediglich kleine Änderungen, manchmal aber auch große Anpassungen oder Erweiterungen. Das Update sollte in der Regel vollautomatisch und fehlerfrei verlaufen, ich hatte noch nie ein Problem damit.

Hier die offizielle Update-Anleitung.

Piwik Anmeldebildschirm - Einfach und übersichtlich

Piwik Anmeldebildschirm

Piwik Benutzen

Nach der Installation sollte Piwik benutzt werden können, und zwar muss man sich zuerst Einloggen. Dazu gibt es eine kleine, aber sehr übersichtliche und unmissverständliche Anmeldemaske.

Die Anmeldemaske bietet lediglich die Eingabemöglichkeit für einen Benutzernamen, ein Passwort und ein Häckchen, dass bestimmt, ob der Benutzer angemeldet bleibt, oder nach dem Beenden des Browser wieder abgemeldet ist. Bei dem privaten Computer, an dem in der Regel nur Du sitzt, kannst Du diesen Hacken gerne Setzen.

Password vergessen - Lediglich das zusenden eines neu Generierten Passworts ist möglich

Password vergessen

Außerdem bietet die Anmeldemaske die Möglichkeit, das Passwort zurückzusetzen, dazu kann „Passwort vergessen?“ betätigt werden.

Nach der Eingabe des Benutzernamen oder einer E-Mail-Adresse, wird ein neues Passwort generiert und an die angegebene E-Mail-Adresse, oder an die E-Mail-Adresse des angegebenen Benutzers gesendet.

Das Benutzerpasswort wird in der Datenbank verschlüsselt gespeichert, daher kann nicht einfach das gesetzte Passwort übermittelt werden.

Piwik Dashboard

Piwik Dashboard - Die Zusammenfassung einer Webseite

Piwik Dashboard

Nachdem man sich erfolgreich angemeldet hat, erscheint das sogenannte Dashboard, also eine Zusammenfassung der gesammelten Daten einer Webseite. In dem aktuellen Fall (Piwik wurde gerade installiert) sollte das die Webseite sein, die Du bei der Installation angelegt hast.

Da noch keine Daten gesammelt wurden, sind die einzelnen Kästchen, auch Widgets genannt, leer.

Dashboard aufräumen

Wass in dem Dashboard angezeigt wird, bestimmt jeder Benutzer selber, die einzelnen Kästchen (Widgets) können nämlich verändert werden. Ich z.B. interessiere mich nicht für das „Besucher in Echtzeit„-, „Feedburner Statistics„-, „Besucher-Browser„-, „Besucherländer„- und das „Piwik.org Blog„-Widget, also werden diese vom Dashboard entfernt, das geht mit der Maus, wenn über die Widget-Überschrift gefahren wird, erscheint ein X, welches dann betätigt werden kann. Nachdem dann die Sicherheitsabfrage bestätigt wird, ist das Widget verschwunden.

Piwik Dashboard - nach eigenem Ermessen aufgeräumt

Piwik Dashboard aufgeräumt

Nachdem ich also aufgeräumt habe, sieht mein Dashboard wie folgt aus. (Warum die JSON-Fehlermeldung kommt weiß ich nicht, ich denke es liegt daran, dass noch keine Daten vorhanden sind, später zeige ich nochmals ein gefülltes Piwik, da läuft alles)

Dashboard erweitern

Piwik Dashboard erweitern - Widget auswählen

Piwik Dashboard erweitern

Über die Schaltfläche „Widgets hinzufügen…“ klappt ein Menü aus, welches verschiedene Widget-Kategorien anzeigt, aus denen ein beliebiges Widget gewählt werden kann. Die Widgets, die bereits im Dashboard sind, können natürlich kein zweites Mal gewählt werden.

Ich füge mir einfach mal das „Aktionen > Eingagsseiten„- und das „Aktionen > Seitentitel„-Widget hinzu.

Somit habe ich jetzt 8 Widgets (Kästchen) in dem Dashboard, die mir beschreiben, wie viele Besucher da sind / waren (Graph der letzten Besucher), welche Seiten interessant sind / am meißten angesehen wurden (Seitentitel), wie lange die Besucher auf der Webseite verblieben sind (Besucherlänge), welche Suchbegriffe zu mir geführt haben (Liste der Suchbegriffe), welche Webseiten zu mir geführt haben (Liste externer Webseiten), auf welchen Seiten die Besucher zuerst gelandet sind (Eingangsseiten), über welche Suchmaschine die meißten Besucher kommen (Beste Suchmaschinen, eigentlich aber uninteressant, Google ist eh immer oben) und wann die Besucher auf meiner Webseite gesurft sind (Besuche nach Server-Zeit, ich nehme immer Server-Zeit, da mein Server in meiner Zeitzone ist, also sehe ich wann nach meiner Uhrzeit viel auf meiner Seite los ist, für Wartungsarbeiten sinnvoll).

Sicherlich interpretiert jeder andere Sachen als nützlich, daher ist es nur positiv, dass jeder Benutzer selber bestimmen kann, welche Widgets auf seinem Dashboard aktiv sind.

Piwik einstellen

Piwik hat zwei Varianten von Einstellungen, einmal Einstellungen, die nur der Administrator verändern kann und dann noch Einstellungen, die jeder Benutzer anpassen kann. Oben rechts in der Ecke findet sich die Schaltfläche „Einstellungen„, über die gelangt man in die Einstellungs-Ansicht, standardmäßig sind die Benutzereinstellungen geöffent.

Benutzereinstellungen

Piwik Benutzereinstellungen - Einmal individualisieren reicht

Piwik Benutzereinstellungen

Da der Benutzername nach dem Anlegen des Benutzer immer fest ist, kann er nie geändert werden. In der Regel kann allerdings der Alias angepasst werden. Der Alias ist der Text, der oben rechts bei „Hallo #ALIAS#!“ angezeigt wird. Da ich allerdings als Administrator angemeldet bin, kann ich diesen Alias nicht ändern. In der Regel sollte Piwik nicht als Administrator genutzt werden (aus Sicherheitsgründen), daher wird dieser Komfort als Admin auch nicht angeboten.

Hier in den Benutzereinstellungen kann die E-Mail-Adresse gesetzt werden, falls diese sich mal ändert und außerdem kann bestimmt werde, was nach dem Login angezeigt wird. Oben hatte ich angegeben, dass das Dashboard angezeigt wird, nach der Installation ist das auch der Fall, aber hier kann dies verändert werden. Wenn z. B. in einem Piwik mehrere Webseiten analysiert werden, kann hier angegeben werden, dass eine Übersicht aller verfügbaren Webseiten nach dem Anmelden angezeigt wird.

Außerdem kann auch bestimmt werden, was die Standardansichten für Daten anzeigen, also z. B. ob die Daten des aktuellen Tages, des gestrigen Tages oder der letzten 7 Tage (inkl. oder exkl. des aktuellen Tages) angezeigt werden soll.

Natürlich kann in den Benutzereinstellungen ebenfalls das Passwort geändert werden.

Piwik Benutzereinstellungen - eigene Besuche ignorieren

Piwik Benutzereinstellungen

Eine für mich wichtige Einstellung ist außerdem, dass meine Besuche auf meinen Webseiten von Piwik ignoriert werden, dass läuft über einen Cookie, der im Browser gesetzt wird.

Der Administrator hat zuguterletzt auch noch die Einstellungsmöglichkeit, was  anonyme Besucher, also sozusagen jeder, standardmäßig sieht, dazu muss natürlich mindestens eine Webseite für anonyme Besucher freigeschaltet sein, aber dazu später mehr.

Allgemeine Einstellungen

In der Regel muss in den Allgemeinen Einstellungen nichts angepasst werden, wenn hochfrequentierte (High-Traffic) Webseiten analysiert werden sollen, sollte hier auf die CronJob-Archivierung ausgewichen werden, aber darauf möchte ich vorerst nicht weiter eingehen, Piwik bietet dazu von Haus aus eine Dokumentation an.

Plugins

Dem Administrator der Piwik-Installation steht ebenfalls die Möglichkeit zur Verfügung, Plugins ein- oder abzuschalten. Auch wenn es keine Pflicht ist, empfehle ich den Datenschützern zu liebe, das Plugin AnonymizeIP zu aktivieren, außerdem finde ich immer das Plugin DBStats interessant.

Ich deaktiviere außerdem noch die meiner Meinung nach Überflüssigen Plugins ExampleAPI, ExampleFeedburner, ExamplePlugin und ExampleRssWidget.

Natürlich steht es jedem frei, auch andere Plugins zu de- bzw. aktivieren.

Durch einen Klick auf das Piwik-Logo oben links, gelangt man in die in den Benutzereinstellungen definierte Standard-Ansicht.

Piwik-Tracking auf einer Webseite aktivieren

Es gibt eigenpogrammierte Webseiten und schon fertige Webseite-Systeme wie z.B. das von mir eingesetzte WordPress.

Generell kann jede Webseite mit Piwik benutzt werden, dazu kann der Piwik-Tracking-Code eingebaut werden, zu finden ist der unter Einstellungen > Webseiten > Tracking-Code Anzeigen. Den angezeigten Code kann man dann in das HTML-Dokument / die HTML-Dokumente einbauen.

Generell empfehle ich aber bei fertigen Website-Systemen ein Plugin zu verwenden, bei WordPress empfehle ich WP-Piwik.

Wer mag kann auch einen asynchronen Tracking-Code verwenden, einen passenden Generator findest Du auch in der Piwik-Doku. Zum Asynchronen Tracking kann ich allerdings keine Erfahrungswerte äußern.

Piwikbeispiel

Piwik Beispiel - das Dashboard von Alles IT

Piwik Beispiel

Zum Abschluss des ersten Piwik-Artikel möchte ich noch ein kleines Beispiel von den Piwik-Daten über Alles IT präsentieren.

Mehr möchte ich allerdings nicht von meinem Piwik Preisgeben 🙂

Fazit / Aussicht

Die ersten Einblicke in Piwik sind gemacht, das Piwik ist eingerichtet und sollte in der Lage sein Besucherdaten Ordnungsgemäß zu erfassen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten, die Piwik zur Verfügung stellt kommen dann in den nächsten Tagen.

Minecraft Update 1.6.2 – nichts geht mehr

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Nach dem Update auf Minecraft 1.6 geht nichts mehr? Er updated also noch, aber dann kann nichts mehr geklickt werden, da ein schwarzer Hintergrund angezeigt wird?

Eigentlich gar nicht so schwer, es liegt an dem nicht kompatiblen Texture-Pack.

Geh (Windows XP) einfach in den Ordner C:Dokumente und EinstellungenDEIN_BENUTZERAnwendungsdaten.minecrafttexturepacks und packe alle Dateien in ein Archiv. Dann lösche alle Dateien bis auf das Archiv und starte Minecraft. Du kannst Spielen.

Du kannst irgendwann das Archiv wieder entpacken und in deinen Textures-Ordner einfügen, wenn Du magst, aber dann wird Minecraft wahrscheinlich wieder nicht funktionieren.

Unter Windows 7 musst Du den Ordner C:BenutzerDEIN_BENUTZERAppDataRoaming.minecrafttexturepacks aufsuchen.

Das Archiv ist lediglich eine Sicherung, sodass Du weißt, welche Packs Du nochmal herunterladen musst, wenn Sie mit Minecraft 1.6 Kompatibel sind.

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Wissende Städte – Was kommt Morgen?

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Neulich habe ich über einen Retweet auf Twitter einen Beitrag vom Elektrischen Reporter mitbekommen, diesen habe ich mir im Videoformat angesehen (ich glaube da gibt es nur Videos, keine Ahnung).

Es geht um „Intelligende Städte„.

Im Grunde ist es ja so: wir besitzen Computer, haben ein Netzwerk und immer mehr Geräte (Smartphone, Handy, Drucker, …) können sich mit eben diesem Verbinden. Man hört immer öfter, dass es bald schon Kühlschränke geben soll, die selbst registrieren, wenn sie leer sind und dann eigenständig den Einzelhandel mit einer Einkaufsliste bestreuen, irgendwann klingelt es dann und die Essenslieferung ist da… ganz ohne eigenes Zutun.

Doch bislang habe ich mir nur gedanken über Geräte gemacht. Der elektrische Reporter berichtet jetzt über intelligende Häuser, also eigentlich über intelligente Städte.

Da werden dann einfach die Häuser mit Sensoren ausgestattet und Städteweit vernetzt. Man verbindet bspw. ein Handy mit dem Stadt-Netzwerk und fährt munter mit dem Auto durch eben diese, schon ploppt eine Verkehrsmeldung auf, wenn es irgendwo in der Stadt viel Verkehr gibt.

Dass ist nur ein Beispiel, was alles noch so möglich ist, mit diesen Städten, sagt euch der Reporter lieber selbst, hier gehts zum Video.

Artikelbild: wecand / flickr.com

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Plugins automatisch Installieren mit ‚Improved Plugin Installation‘

Genesis Mining

Ein kleiner Plugin-Tipp für WordPressler, die neue Projekte starten und ihre lieblingsplugins schon kennen. Das eigenhändige Installieren fand ich nämlich immer doof ^^

Mit dem Plugin ‚Improved Plugin Installation‘ ist es möglich, viele Plugins gleichzeitig zu installieren, auch URLs von nicht-Repository-Plugins können angegeben werden, ich habe es aber noch nicht getestet, werde dass noch nachholen 🙂

Lediglich die Plugin-Konfiguration muss jetzt noch Händisch gemacht werden.

 

Wie startet ihr neue Projekte? Ein schon vorkonfiguriertes WordPress-Rohling lokal liegen, was einfach hochgeladen wird?

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HELP: Ordner auf USB-Stick leer, Dateien verschwunden


Tjoa und jetzt seid ihr mal dran.

Ich wollte gerade meinen Artikel über meinen neuen USB-Stick (inzwischen ist der Stick ca. 1 Monat alt) rausbringen, da musste ich feststellen: der Artikel-Ordner, in den ich die Artikel als .docx schreibe, ist leer.

Ich mache mir also nen Kopf und denke mir, dass ich die Artikel keinesfalls gelöscht habe.

Jetzt kommt das absolut geile:

USB Eigenschaften

USB Eigenschaften

Ordnereigenschaften

Ordnereigenschaften

Man bemerke: 1,2 TB Daten auf einem 4GB-Stick.

Die ca. 15.000 Dateien kommen schon hin (Portabler Webserver, viele Web-Systeme).

Genau mein Artikelordner ist dann 1,19 TB groß und leer, über die Kommandozeile lese ich dann folgendes


06.03.2031  12:51     1.717.986.918 ffffffff.fff
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128 Datei(en) 219.902.325.504 Bytes
0 Verzeichnis(se),  3.731.189.760 Bytes frei

Ich würde jetzt ja lachen und das ganze herzlich komisch finden (Dateien aus dem Jahre 2031), aber in den Artikeln steckten bereits mehrere Stunden Arbeit, ich bitte also allgemein um Hilfe!!!