Archiv der Kategorie: Empfehlung

Was ich auf anderen Blogs lese oder dort schreibe und es euch hier empfehlen möchte.

microsim_artikelbild

SIM-Karte auf Micro-SIM patchen


Es ist doch so: Wenn es etwas neues gibt, was man sich beispielsweise gekauft hat, will man es normalerweise ausprobieren. Und zwar sofort. Doch wenn man dann feststellt, dass einem etwas fehlt…

So ging es mir am Wochenende. Ich hatte mir das Lumia 800 endlich bestellt, nachdem ich ca. ein Jahr mit einem Nokia 7610 durch die Gegend geeiert bin. Ich muss auch sagen ich habe in dieser Zeit nichts vermisst, außer dass einige Tasten schon nicht mehr so ganz funktioniert haben… Ja du hast richtig gelesen: Tasten. Das Nokia 7610 kommt nämlich nicht aus der Zukunft, sondern aus der Vergangenheit!

Nun also: Ich habe das Lumia 800 am Freitag gegen 18:30 Uhr aus der Packstation geholt und zum laden gelegt. Nebenbei nochmal bei Amazon genauer nachgelesen und bemerkt: Mikro-SIM nötig… shit eh… ich hab sowas nicht.

Schnell simyo.de aufgemacht und Micro-SIM bestellt. Und dann: Mist jetzt muss ich doch noch warten. Pustekuchen: Dank micro-sim.de habe ich gelernt wie man eine Micro-SIM selbst bauen kann.

Fotostrecke zu: Micro-SIM selbst bauen

Fazit: „SIM Schrott“

Wer es genauso macht wie ich, wird nicht glücklich. Denn ich habe den goldenen Chip zentral gehalten, anscheinend muss er links unten beginnen. Ich habe es mit großer mühe noch hinbekommen, ein Foto davon folgt noch.

Problematisch ist, dass meine Simyo-SIM einen kleineren Chip hat, also die von Blau.de auf dem Foto von micro-sim.de. Auch meine alte O²-Karte, mit der ich den Umbau erfolgreich machen konnte, hat einen größeren Chip.

Ich bekomme sicherlich im laufe dieser Woche meine „richtige“ Micro-SIM, doch bis dahin kann ich jetzt schonmal mit meinem neuen Lumia 800 (Bericht folgt) alles machen, was geht ^^

k400

Logitech K400 – und Du chillst aufm Sofa

bitconnect

Ausgangssituation

Tjoa, keine Ahnung wer sich so bequem wie möglich am PC verhalten möchte. Ich jedenfalls tue das.

Sied mir im Dezember 2011 die Weißheitszähne gezogen wurden, steht mein Computer direkt neben meinem Bett. Der Tower steht auf dem Boden, der Bildschirm auf einem kleinen Hocker, wo auch meine Maus draufliegt und die Tastatur hab ich aufm Schoß.

In unserer zwei-Zimmer-Wohnung gibts halt nicht genug Platz für ein Arbeitszimmer, einen Schreibtisch habe ich zwar, aber da sitze ich nicht so gerne dran.

Problem

Nachdem ich mir das da jedenfalls so chilig hergerichtet habe, war meine Frau etwas neidisch auf mich, sie hatte zwar inzwischen auch einen Laptop-Tisch für Laptop + Maus, aber der ist umständlich wenn es darum geht aufzustehen, weil der Postbote kommt. Der bleibt nämlich nicht gerne ein oder zwei Minuten an der Tür stehen, sondern haut nach 10 – 15 Sekunden wieder ab, wenn nicht sogar weniger.

Lösung: Logitech K400

Die Logitech K400 ist eine Kombination aus Tastatur und Mauspad (9cm, also recht groß). Das mag für einige Anwendungsfälle inpraktikabel sein, doch für meine Frau (Bloggerin) ist das ziemilch egal. Auch für das einzige Computerspiel was wir spielen, Minecraft, ist ein Mauspad völlig ausreichend.

Also manchmal spielt sie trotzdem mit der Maus und dem Laptop-Tisch, aber in der Regel dann doch mit der Tastatur-Mauspad-Kombi.

 

Doppeltes Paket

Es verhält sich so: ich bin ein ganz lieber 😛 Meine Frau hat sich nun schon des öfteren beschwert, dass ich es ja so gut hätte mit meiner Maus und meiner Tastatur, da habe ich einfach so über Amazon (Prime) die K400 bestellt (ironischerweise hatte sie mir ein paar Tage davor von solchen Kombi-Tastaturen berichtet, hatte mich nie damit befasst). Am nächsten Tag kam die Tastatur aber noch nicht und wir sind in die Stadt, die Kombi-Tastatur nochmal anschauen (hatte ihr noch nicht gesagt das ich eine bestellt habe).

Jedenfalls wollte sie dann sofort eine Tastatur mitnehmen, bei dem Elektronik-Händler meines Vertrauens. Als ich dann verriet, ich hätte eine Bestellt und die würde wahrscheinlich Montag kommen, war sie etwas geknickt, also haben wir die Tastatur aus dem Laden kurzerhand einfach mitgenommen, Amazon kann man ja zurückschicken. Nicht die feine Art, aber letztendlich nicht so schlimm, wie sich herausstellte.

Jetzt haben wir beide eine K400, was heißt: haben die von Amazon nicht zurückgeschickt, ich hocke damit gerade im Wohnzimmer, hab den Lapotp Proll-Mäßig an die Glotze angeschlossen und chill aufm Sofa und schreibe diesen Artikel. Gut: Bildschirmauflösung  1024*768 ist jetzt nicht so aktuell, aber andernfalls ist das alles so klein 😛

 

Abschließend noch ein Bildchen von der 36€-Tastatur, mit einer Kaufempfehlung für bequeme PC-Nutzer, die mal Surfen oder Mails tippen, aber nicht gerade Ballerspiele spielen, wo man schnell reagieren muss.

Logitech K400 - Tastatur+Mauspad Kombination

Logitech K400

Bild: redcoon.de

Startseite

Mail-Tipp: Tintenalarm

Genesis Mining

Es kommt schonmal vor, dass ich einen Tipp per Mail bekomme, aber nicht jeden Tipp würde ich hier reinschreiben. In diesem Falle ist es allerdings anders.

Ich habe einen Canon PIXMA MP 640 (darüber schreibe ich sicherlich auch noch) und dafür brauche ich in gewissen Abständen mal Tintenpatronen. Ich sehe es aber nicht ein, für 5 Patronen ca. 50€ zu bezahlen, daher versuche ich immer, online an Patronen ranzukommen.

Druckertinten im Internet finden sich laut meinem Tipp auch auf tintenalarm.de.

Startseite

Die Suchfunktion

Zuerst wollte ich die Webseite gar nicht vorstellen, bin kurz rübergeflogen, habe geschaut, ob es Top, oder Flopp ist. Die „fehlende Suchfunktion“ lies mich eher zu letzterem tendieren. Ich habe den Tippgeber angeschrieben und geäußert, dass ich nicht darüber berichten würde, da ich das System nicht reif genug erachte.

Doch dann die Antwort… boah bin ich blind…

Suchfeld

So ok, allein das war schon berichtenswert, das Suchfeld im Banner habe ich irgendwie total übersehen 🙂

Ich habe mir natürlich jetzt nochmal genauer angesehen, was den Shop ausmacht.

Shop-Aufbau

Die Artikel des Shops sind in Kategorien aufgeteilt, zum einen nach Hersteller, also in meinem Fall z. B. Canon, und zum anderen auch in Thematische Bereiche wie z. B. Nachfülltinte. Auch Geräte-Gruppen gibt es, wie z. B. Laminiergeräte. Etwas mehr als Druckerpatronen wird also auch geboten.

Wenn ich jetzt z. B. ein Canon-Gerät habe (was ja der Fall ist) und dann dementsprechend in den Kategorieen Canon wähle, bekomme ich eine Geräter-Gruppen-Übersicht. Ich wähle dann Pixma und gelange dann zur Produktauswahl, hier kann allerdings noch verbessert werden: eine Sortierte Produkt-Überischt vereinfacht das Suchen. Sobald ich meinen Pixma MP 640 gewählt habe, bekomme ich alle verfügbaren Artikel aufgelistet.

Wesentlich einfacher ist es natürlich, einfach MP 640 in das Suchfeld zu tippen und notfalls aus der Auto-Vervollständigung das passende Produkt auszuwählen, dann spart man das manuelle Suchen.

Was ich ganz praktisch finde? Die Restposten, ich denke da werde ich ein Auge drauf haben 🙂

Fazit

Die Idee des Shops finde ich ganz gut, die Umsetzung ist auch recht gelungen. Optisch finde ich das ganze recht ansprechend und ich denke, die ein oder andere Bestellung werde ich da sicherlich mal tätigen. Vielleicht schreibe ich dann nochmal über den Laden .)

silentmaxx

„Leiser immer leiser, wird unser PC…

bitconnect

…obwohl er immer leiser wird, bleibt er kalt wie Schnee…“, so ungefährt hat mein Bruder und meine Cousine sich in einem Urlaub in Norwegen vor ca 6 – 8 Jahren mal ein Lied zusammengedichtet, welches um leise und trotzdem Kühle PCs ging, und „durch Arctic Cooling Silencer, auch die CPU – U“ 🙂 Wenn die das hier lesen, schmeißen die sich sicher weg woher ich dass noch weiß aber… ICH SAß AUCH IM AUTO… 🙂

Nunja in letzter Zeit befasse ich mich etwas mehr mit leisen PCs und den Möglichkeiten, eben diese Umzusetzen. Die Tage bin ich auf einen ziemlich genialen Anbieter für Silent/Noiseless-Systeme gestoßen (ich taufe lautlose Systeme jetzt mal Noiseless, keine Ahnung wie die betitelt werden), den möchte ich hier kurz Vorstellen.

Silentmaxx – Pssst! ist eben dieser Anbieter, der Komponenten und auch ganze Systeme anbietet, die den Geräuschpegel eines Computer senken.

Das Sortiment geht von Festplattenkühlern (mit 4fach schwingender Aufhängung, dementpsrechend entkoppelnd), über extrem leise Lüfter, über lautlose Netzteile bis hin zu gedämmten Gehäusen.

Wer sich das jetzt alles schwer vorstellen kann, sollte keine Scheu haben, sich den Internetauftritt mal genauer anzusehen. Ich finde eben diesen ziemlich gelungen und mich persöhnlich spricht total dieser Festplattenkühler an. Auch vorstellen kann ich mir ein gedämmtes Gehäuse.

Konfigurieren kann man auch vor Ort, simuliert wird alles recht anschaulich, probehören kann man auch und selbst der Preis wird einem vorgestellt. Gemessen wird vor Ort in 0 – 7 sone, 7 sone ist richtig laut, 0 sone ist lautlos.

Damit die Berührungsangst Sinkt, hier ein paar Bilder 🙂

3188379971_c9b64d9395_o

Datenrettung in der Profi-Liga

Genesis Mining

Wie manche wissen, bin ich Programmierer, offiziell betitelt sich dass als Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Nebenbher bin ich Hobby-Hoster. Ich beschäftige mich also den ganzen Tag und auch in meiner Freizeit sehr viel mit Computern.

Auch Datenrettung ist für mich kein Fremdwort, ich hatte bereits zweimal über Datenrettung einer externen Festplatte berichtet und auch gerade neulich gab es ja wiedermal eine Datenpanne bei mir, die ich allerdings weder beheben noch begründen konnte.

Aber ich bin ja nicht das none-plus-ultra, der King der Datenrettung und habe auch nicht die Festplatten erfunden. Da gibt es noch ganz andere, die viel mehr damit machen als lediglich Programme zu benutzen, um Datenströme zu rekonstruieren.

Hier einmal ein Video, dass ich via IT-Runde gefunden habe: Datenretter.de – Geheimsache World Trade Center

Artikelbild: purplemattfish / flickr.com